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Ein Segelboot fährt nur mit der passenden Übersetzung richtig schnell

Der Segelsport hat ja bereits seine ganz eigene Sprache. Da spricht man von „heiß auf Groß“ also dem Raufziehen des Segels am Mast. Aus der Seemannssprache haben sich auch von der Nordsee bis zum Schliersee (Alpensee in Oberbayern) die Begriffe Steuerbord (rechts) und Backbord (links) etabliert.

5 gemeinsame Mythen über Übersetzungen

Es gibt wohl so einige Mythen zum Thema Übersetzen. Gerade im Urlaub meint man oft: ein paar Worte in der fremden Sprache, das reicht doch für die Verständigung und man wird verstanden. 

Also so schwierig kann Übersetzen doch gar nicht sein. Ja, im persönlichen Gespräch kommt zum gesprochenen Wort noch die Mimik und Gestik hinzu. Das erleichtert die Kommunikation. Und im Urlaub möchte man einfache Dinge tun: bestellen, buchen oder etwas kaufen. Auf diese Bedürfnisse der Touristen haben sich die Einheimischen bereits gut eingestellt.

6 Fragen und Antworten zum Thema Lokalisierung

Egal, ob es sich um eine Begrüßung oder Anrede handelt, oft sind die ersten Worte entscheidend für die Kommunikation. Die Sprache entwickelt ständig weiter. Es bilden sich zudem regionale Begriffe und ganze Dialekte heraus. Damit der Leser schnell vertrauen fasst, ist es wichtig dass eben eine Lokalisierung von Texten stattfindet.

„Salve*“ – eine Begrüßung nur für Politiker?

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